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Crazy Duo on

CRAZY DUO

 

Vielseitige Musikerfahrungen führten die jungen Virtuosen Jakob Encke (Geige, Baritongeige), u.a. Preisträger des Tonali-Wettbewerbs 2010, und Leonard Disselhorst (Cello), u.a. Preisträger des Hindemith-Wettbewerbs 2011, zusammen. Gemeinsam gründeten sie das „Crazy Duo“ und begeistern seither mit faszinierenden Interpretationen von Klassik bis Pop, verrückten Arrangements, einer einzigartigen Spielfreude und beeindruckenden Klangeffekten. Bei seinem Spiel bietet das Duo eine vielfältige, kunstfertige und spannende Crossover-Performance, die jegliche Musikrichtungen bedient. Das Repertoire der beiden jungen Musiker reicht über gelegentlich auch traditionelle klassische Musik bis hin zu eigenen Kompositionen und zeitgenössischer „light music“.

 

Bei ihren Auftritten schlägt das Duo eine Brücke von der Klassischen zur Unterhaltungsmusik. Die stilistische Vielfalt kennt dabei keine Grenzen; Jazz vermischt sich mit Rock, Tango mit klassischen Melodien. Gelassen und ausgewogen spielen die zwei jungen Streicher miteinander und bilden mit der Erfahrung und Sensibilität von Kammermusikern und in der Freiheit des Jazz originelle neuartige Musik. Mit viel Witz und Unterhaltungsgeist sind beide stets in einem spannenden Dialog und entwickeln dabei eine erstaunliche transparente Klangfarbigkeit.

Crazy Duo: das außergewöhnliche Duo; kompromisslos, originell, en vogue.

Jakob Encke

Dit is Jakob. In seiner Crazyness vergisst er seine Lazyness. Eigentlich ein ganz helles Köpfchen mit verrückten Ideen unter seiner Wuschelfriese. Er hätte das Talent zum Comedy-Moderator. Immer am Limit, schreckt er vor nichts zurück, seien es ungefähr unspielbare Eigenkompositionen oder ausgefeilte Ansagetexte, wie: "Unser letztes Stück hat 5674 Noten. Also Augen zu und durch,.(.)alles was danach kommt, würde nur noch rigide bergab gehen ." Auch wenn für eine Zugabe die Kraft noch reichen könnte. Der nächste verrückte Abend kann kommen!

Leonard Disselhorst

Leo ist der einzige Cellist auf der Welt, der stimmen kann, während er streicht. Keiner hat so lange Arme wie er, aber das braucht auch keiner. Wenn es um Groove geht ist der Typ echt ne Maschine - sollte er tatsächlich mal unrhythmisch spielen, dann hat er meistens Fieber oder zu viel getrunken oder beides.

Inzwischen hat er schon etliche C-Saiten auf dem Gewissen - R.I.P. Manchmal zerfetzt er auch G-Saiten, aber das ist ihm in der Regel zu albern. Mit ihm zu spielen ist eine Ehre, ihm zuzuschauen eine Freude, seinen Bogen beziehen zu müssen eine Schande. Also Leute, falls ihr diesen Gorilla mit seiner Holzwaffe noch nicht im Konzert erlebt habt - lasst euch sagen, es lohnt sich!

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Leonard Disselhorst, Jakob Encke